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Gastarifrechner
Jetzt vergleichen und bares Geld sparen!

Richtwerte: Wohnung 30 m² 3.500 kWh, Wohnung 50 m² 5.000 kWh, Wohnung 100 m² 12.000 kWh, Reihenhaus 20.000 kWh, Einfamilienhaus 35.000 kWh

Gastarife

Der Gastarif ist seit nunmehr über 30 Jahren an die Ölpreisentwicklung gekoppelt. Sicherlich langsam ein verstaubter Gedanke. Und durch die Öffnung des Gasmarktes auch nicht mehr wirtschaftlich modern anzusehen. Ein Grund, warum Politiker und Wirtschaftsexperten fordern, dass sich diese Situation so schnell wie möglich verändern muss.

Die Endverbraucher haben darauf schon längst reagiert. Sie ermitteln den Gaspreis, in dem sie die Gastarife vergleichen. Hierzu bieten sich zahlreiche, von Firmen unabhängige Gastarifrechner im Internet an. Durch Eingabe der Postleitzahl sowie des durchschnittlichen Gasverbrauchs kann ein Durchschnittswert der örtlichen Gastarife ermittelt werden.

Gastarifrechner für den Vergleich nutzen

Weiterhin werden bei vielen Webseiten die günstigsten Angebote aufgezeigt. Man kann teilweise sogar Einsicht auf Sondertarife, Rabatte und sonstige Vergünstigungen bekommen. Ebenfalls sind die Verlinkungen zu den Gasanbietern eine interessante Serviceleistung der Webseitenbetreiber.

Hat man auf diese Weise die günstigsten Angebote gefiltert, muss man sich mit den einzelnen Anbietern im Detail auseinander setzen. Sicherlich ist hier ein persönliches Beratungsgespräch oder ein Kontaktschreiben ratsam. Denn beim Gastarife vergleichen will man ungern später von unliebsamen Überraschungen heimgesucht werden, wenn man sich aufgrund dessen Ergebnisses für einen Gasanbieterwechsel entscheidet.
Dem Gastarif liegt immer ein Grundpreis zugrunde, der zumeist auf der voraussichtlichen Abnahmemenge basiert. Hierzu können dann Sondertarife vereinbart werden. In der Regel gilt der ausgemachte Gastarif über eine gewisse Zeitspanne, wenn dies vertraglich fest vereinbart bzw. niedergeschrieben wird.

Bei günstigem Gastarif Gasanbieter wechseln

Die Zahlungsweise ist für viele Verbraucher monatlich anberaumt. Natürlich können mit mehrmonatigen Zahlungsleistungen auch größere Rabattspannen erhalten werden. Doch im Vergleich zum Erdöl muss kaum eine große Summe voraus bezahlt werden. Sicherlich ein Entgegenkommen, das vielen Haushalten eine besser Monatskalkulation mit dem vorhandenen Finanzbudget erlaubt.
Weiterhin beinhaltet der Gastarif auch die gesetzliche Mehrwertsteuer, die in der Bundesrepublik Deutschland zur Zeit bei 19% liegt. Doch diese Steuer wird auch bei anderen Energieträgern fällig. Mutiert in der Regel aber zu einem nicht unerheblichen Preisaufschlag.

Wie auch immer der Gastarif zum Ende festgesetzt wird, sollte man versuchen, die Verbrauchszahl so niedrig wie nur möglich zu halten. Einerseits aus finanziellen Gründen. Andererseits der Umwelt zuliebe. Und es gilt auch festzustellen, dass die Erdgasressourcen eines Tages zu Ende gehen werden. Wenngleich auch diese Generation nicht mehr davon betroffen sein wird, so machen sich unsere Enkelkinder bereits die größten Sorgen. Ähnlich, wie wir es uns im Moment im Bezug auf das Erdöl machen. Die Zukunft der Gaspreisentwicklung wird also mit Spannung erwartet werden müssen.