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	<description>Informationen über den deutschen Gasmarkt</description>
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		<title>Gaskosten senken, Anbieter wechseln</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 11:36:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur die Stromkosten explodieren: Auch der Preis f&#252;r Gas ist in den letzten Jahren stark gestiegen und das obwohl Gas in ausreichenden Mengen vorhanden ist und sogar in Deutschland selbst gef&#246;rdert werden kann. Grund daf&#252;r ist die &#214;lpreisbindung. Die &#8230; <a href="http://www.gas.info/blog/gaskosten-senken-anbieter-wechseln/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur die Stromkosten explodieren: Auch der Preis f&uuml;r Gas ist in den letzten Jahren stark gestiegen und das obwohl Gas in ausreichenden Mengen vorhanden ist und sogar in Deutschland selbst gef&ouml;rdert werden kann. Grund daf&uuml;r ist die &Ouml;lpreisbindung.</p>
<p><span id="more-84"></span></p>
<p>Die &Ouml;lpreisbindung auf dem Gasmarkt ist ein Relikt aus vergangenen Jahrzehnten, das von Kritikern schon l&auml;ngst als &uuml;berholt bezeichnet wird. Dabei handelt es sich nicht um eine gesetzliche Regelung, sondern um eine Vereinbarung zwischen ausl&auml;ndischen Gaslieferanten und deutschen Energiebetrieben, nach der sich der Gaspreis zusammen mit dem &Ouml;lpreis entwickelt. Dies f&uuml;hrte vor allem in den letzten Jahren zu starker Kritik, da die &Ouml;lpreise aufgrund der Unruhen im Mittleren Osten und der zu bef&uuml;rchtenden allgemeinen &Ouml;lknappheit durch ersch&ouml;pfte Vorkommen stark gestiegen sind. Gas dagegen wird in erster Linie aus stabilen Regionen wie Russland nach Deutschland geliefert und gilt noch lange nicht als ersch&ouml;pft.</p>
<h3>Verbraucher sind wehrlos gegen die &Ouml;lpreisbindung</h3>
<p>Zwar entschied der Bundesgerichtshof im Jahr 2010, dass die Gasversorger ihre Preise nicht mehr ausschlie&szlig;lich am &Ouml;lpreis festmachen d&uuml;rfen, doch da die Lieferbetriebe an langfristige Vertr&auml;ge gebunden sind, ist eine preisliche Auswirkung f&uuml;r Endverbraucher noch lange nicht abzusehen. Weiterhin stehen die Lieferanten unter dem Verdacht, nicht nur die gestiegenen Preise am Weltmarkt auf die Verbraucher abzuw&auml;lzen, sondern zus&auml;tzliche &uuml;berh&ouml;hte Preise zu verlangen. Immerhin k&ouml;nnen sich Verbraucher dagegen wehren, indem sie ihren Anbieter wechseln und nach einem g&uuml;nstigeren Lieferanten suchen, der fairere Preise anbietet.</p>
<h3>Neue Firmen wie der Gasanbieter Entega sorgen f&uuml;r Bewegung am Markt</h3>
<p>So wie die Liberalisierung des Strommarktes f&uuml;r Bewegung im Bereich der Stromlieferung gesorgt hat, sorgen auch neue Anbieter auf dem Gasmarkt daf&uuml;r, dass der Endverbraucher mehr Auswahl bekommt. Eine der erfolgreichsten neuen Firmen am Markt ist der <a href="http://www.entega.de/de/anbieter-versorger/gasanbieter/">Gasanbieter Entega</a> aus Darmstadt, eine Tochterfirma der HEAG S&uuml;dhessische Energie AG, die sich vor allem &ouml;kologische Energie auf die Fahnen geschrieben hat. Neben &Ouml;kostrom aus Photovoltaik-Anlagen, Geothermie und Windparks liefert Entega auch klimaneutrales Erdgas zu fairen Preisen.</p>
<p>Neben Entega dr&auml;ngen sich weitere junge Gasanbieter am Markt, die in der ganzen Republik ihre Produkte anbieten. Vergleichsrechner im Internet helfen dabei, den jeweils g&uuml;nstigsten Anbieter in der eigenen Stadt oder in der eigenen Region zu finden. Der Wechsel erfolgt dabei so einfach wie ein Wechsel des Stromlieferanten: Nachdem der gew&uuml;nschte Vertragspartner gefunden wurde, &uuml;bernimmt dieser die K&uuml;ndigung beim bisherigen Lieferanten und speist nach etwa sechs bis zehn Wochen &uuml;bergangslos sein Gas ein. Verbraucher ben&ouml;tigen f&uuml;r den Wechsel lediglich die Nummer des eigenen Z&auml;hlers und den aktuellen Z&auml;hlerstand.</p>
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		<title>Mit Gas im Haushalt sparen</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 12:27:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gas - Eine Energiequelle]]></category>

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		<description><![CDATA[Erdgas ist ein fossiler Brennstoff, der aufgrund seiner geringen Schwefeldioxid- und Kohlendioxid-Emissionen eine umweltfreundlichere Energiequelle ist. Trotzdem neigen viele Menschen dazu, Erdgas unn&#246;tig zu verschwenden, was sich vor allen Dingen im Geldbeutel bemerkbar macht. Wie man mit ein paar wenigen &#8230; <a href="http://www.gas.info/blog/mit-gas-im-haushalt-sparen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erdgas ist ein fossiler Brennstoff, der aufgrund seiner geringen Schwefeldioxid- und Kohlendioxid-Emissionen eine umweltfreundlichere Energiequelle ist. Trotzdem neigen viele Menschen dazu, Erdgas unn&ouml;tig zu verschwenden, was sich vor allen Dingen im Geldbeutel bemerkbar macht. Wie man mit ein paar wenigen Tipps im Haushalt Energie sparen kann, erfahren Sie hier. <span id="more-81"></span></p>
<h3>Wie man richtig heizt</h3>
<p>Besonders in puncto heizen gehen viele Menschen besonders verschwenderisch vor. Das richtige Verh&auml;ltnis aus Heizen und L&uuml;ften hilft Ihnen dabei, die Energiekosten zu senken. Um die Raumtemperatur direkt am Heizk&ouml;rper zu regeln, setzt man Thermostatventile ein, um die gew&uuml;nschte Temperatur der einzelnen R&auml;ume vorzugeben. Ist das Ventil richtig eingestellt, kann man bis zu 15 Prozent sparen. W&auml;hrend die Heizungen an sind, sollte man auf dauerhaftes L&uuml;ften durch gekippte Fenster voll und ganz verzichten. Stattdessen kann das bew&auml;hrte Sto&szlig;l&uuml;ften (Fenster kurz ganz auf machen und f&uuml;nf Minuten l&uuml;ften) angewendet werden. Generell gilt, die Temperaturen in den R&auml;umen, die man nur selten benutzt, sowie nachts zu senken.</p>
<h3>Undichte Stellen und voll gestellte Heizk&ouml;rper</h3>
<p>Wenn T&uuml;ren und Fenster schon etwas &auml;lter sind, neigen sie zu undichten Stellen. Besonders im Winter bemerkt man dann einzelne Stellen im Raum, an denen es zieht und W&auml;rme verloren geht. Mit selbst klebenden Dichtungsb&auml;ndern oder Stoffrollen kann man alle undichten Stellen und T&uuml;rschlitze abdichten. Genauso wichtig ist es, keine gro&szlig;en M&ouml;bel oder dichte Vorh&auml;nge vor einen Heizk&ouml;rper anzubringen, da die Luft im Raum nicht zirkulieren kann und die Leistungsabgabe deutlich minimiert wird. Um die W&auml;rme im Raum zu halten, kann man durch das fr&uuml;hzeitige Herunterlassen der Rolll&auml;den W&auml;rmeverluste von bis zu 30 Prozent reduzieren.</p>
<h3>Kochen und Waschen mit Erdgas</h3>
<p>Gerade in der K&uuml;che gibt es viele M&ouml;glichkeiten, Energie zu sparen. Nutzt man beispielsweise einen W&auml;schetrockner, der mit Erdgas betrieben wird, kann man jede Menge Energie sparen &ndash; sofern man ihn nicht verschwenderisch nutzt und immer nur einzelne Teile trocknet. Warme Mahlzeiten sollte man immer erst einmal richtig abk&uuml;hlen lassen, bevor man sie in den K&uuml;hlschrank stellt. Dieser versucht n&auml;mlich dauerhaft die Innentemperatur gleichm&auml;&szlig;ig zu halten und braucht wesentlich mehr Strom, wenn man warme Speisen hineinstellt. Auch m&uuml;ssen K&uuml;hlschr&auml;nke oder Gefriertruhen weit weg von Heizungen oder Back&ouml;fen stehen, damit sie nicht mehr k&uuml;hlen m&uuml;ssen als n&ouml;tig. Des Weiteren sind die Ger&auml;te oft viel zu kalt eingestellt, dabei reichen sieben Grad vollkommen aus, um Lebensmittel frisch zu halten.</p>
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		<title>Gaskraftwerke sollen die Energiewende sichern</title>
		<link>http://www.gas.info/blog/gaskraftwerke-sollen-die-energiewende-sichern/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 09:55:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gas - Eine Energiequelle]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem der endg&#252;ltige Atomausstieg bis 2022 beschlossen wurde, sind weitere neue Kohlekraftwerke nicht mehr notwendig, um die Versorgungssicherheit zu gew&#228;hrleisten. Laut einer deutschen Studie soll durch die F&#246;rderung neuer Gaskraftwerke der Bedarf an zus&#228;tzlichen fossilen Kraftwerken vollst&#228;ndig gedeckt werden, bis &#8230; <a href="http://www.gas.info/blog/gaskraftwerke-sollen-die-energiewende-sichern/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem der endg&uuml;ltige Atomausstieg bis 2022 beschlossen wurde, sind weitere neue Kohlekraftwerke nicht mehr notwendig, um die Versorgungssicherheit zu gew&auml;hrleisten. Laut einer deutschen Studie soll durch die F&ouml;rderung neuer Gaskraftwerke der Bedarf an zus&auml;tzlichen fossilen Kraftwerken vollst&auml;ndig gedeckt werden, bis das regenerative Zeitalter eingel&auml;utet wird.<span id="more-74"></span></p>
<h3>Die Meinung der Experten</h3>
<p>Auch Dr. Cornelia Ziehm, Leiterin der Klimaschutz und Energiewende der Deutschen Umwelthilfe (DUH) und Sprecherin der Klima-Allianz Deutschland, best&auml;tigt, dass der Bedarf an zus&auml;tzlichen Backup-Kraftwerken f&uuml;r die &Uuml;bergangszeit ausnahmslos durch hochmoderne Gaskraftwerke gedeckt werden kann. Weiter ist sie der Meinung, dass es f&uuml;r neue Kohlekraftwerke in dem Stromsystem mit steigendem Anteil erneuerbaren Energien keinen Platz mehr gibt.</p>
<p>Dr. Sven Bode, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer und Head of Research des Arrhenius Instituts f&uuml;r Energie- und Klimapolitik, ist sich ebenfalls sicher, dass bis zum Jahre 2030 ein &uuml;berschaubarer Bedarf an zus&auml;tzlicher Gaskraftwerks-Leistung besteht. Bis zum Atomausstieg werden in den n&auml;chsten Jahren drei Gigawatt (GW) zus&auml;tzlicher Kapazit&auml;t ben&ouml;tigt, um die Abdeckung der maximalen Last sicherzustellen. Deshalb m&uuml;ssen auch in den darauf folgenden Jahren f&uuml;nf bis zehn GW zugebaut werden &ndash; je nachdem, wie hoch die Anteile des Stromimports aus den erneuerbaren Energien sind. Seiner Ansicht nach m&uuml;ssen die m&ouml;glichen Investoren verstehen, dass Gaskraftwerke die regenerativen Energiequellen erg&auml;nzen, weshalb sie immer betrieben werden sollten, wenn Windkraft und Photovoltaik keinen Strom liefern k&ouml;nnen.</p>
<p>Aktuell werden schon die ersten Gaskraftwerke geplant bzw. gebaut. J&uuml;rgen Maier, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des Forums Umwelt und Entwicklung und Sprecher der Klima-Allianz Deutschland, sch&auml;tzt die Umsetzung des Projektes &raquo;Gaskraftwerkbau&laquo; realistisch ein, auch wenn nicht alle Baupl&auml;ne umgesetzt werden k&ouml;nnen. Ziel der Regierung ist nach wie vor, bis zum Jahre 2050 komplett auf die erneuerbaren Energien umzusteigen.</p>
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		<title>Die Nachfrage nach Windgas steigt weiter an</title>
		<link>http://www.gas.info/blog/die-nachfrage-nach-windgas-steigt-weiter-an/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 12:43:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gas - Eine Energiequelle]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem 1. Oktober 2011 werden gesch&#228;tzte 3.000 neue Kunden mit Erdgas versorgt. Das von&#160; Greenpeace Energy seit dem Juli gestartete Gasangebot bekam regen Zuspruch, sodass die Energiegenossenschaft ab 2012 bereits zunehmende Anteile Windgas der Lieferung beimischen m&#246;chte. Aktuell versorgt &#8230; <a href="http://www.gas.info/blog/die-nachfrage-nach-windgas-steigt-weiter-an/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 1. Oktober 2011 werden gesch&auml;tzte 3.000 neue Kunden mit Erdgas versorgt. Das von&nbsp; Greenpeace Energy seit dem Juli gestartete Gasangebot bekam regen Zuspruch, sodass die Energiegenossenschaft ab 2012 bereits zunehmende Anteile Windgas der Lieferung beimischen m&ouml;chte. Aktuell versorgt der Betreiber deutschlandweit 110.000 Kunden mit &Ouml;kostrom.<br /><span id="more-70"></span><br />Das Windgas wird aus erneuerbaren Energien gewonnen: immer dann, wenn mehr &Ouml;kostrom entsteht als verbraucht wird, kann die &uuml;bersch&uuml;ssige Energie in Windgas umgewandelt und in das Gasnetz von Greenpeace Energy eingespeist werden. So k&ouml;nnen die erneuerbaren Energien in gro&szlig;en Mengen &uuml;ber mehrere Monate gespeichert werden.</p>
<h3>Windgas auf dem Vormarsch</h3>
<p>Heutzutage gewinnt das Windgas immer mehr an Bedeutung. Da ein stetig wachsender Anteil des &Ouml;kostroms nicht mehr ins Stromnetz eingespeist werden kann, weil die Leitungen nicht gen&uuml;gend ausgebaut sind, gingen im vergangenen Jahr bis zu 127 Gigawattstunden Strom verloren. Dieser h&auml;tte ausgereicht, um mehr als 30.000 Haushalte &uuml;ber ein Jahr lang zu versorgen.</p>
<p>In dem &raquo;proWindgas&laquo;-Tarif von Greenpeace Energy ist ein Aufschlag enthalten, der wiederum zum Aufbau der Windgas-Technologie dienen soll. Derzeit pr&uuml;ft die Energiegenossenschaft diverse Standorte f&uuml;r die n&ouml;tige Infrastruktur. Das Tochterunternehmen Planet Energy hat zudem rund 108 Millionen Euro in den Bau sauberer Kraftwerke investiert.</p>
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		<title>Gaspreise steigen zum Beginn der Heizsaison</title>
		<link>http://www.gas.info/blog/gaspreise-steigen-zum-beginn-der-heizsaison/</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 07:46:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gaspreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Pünktlich zum Beginn der kühleren Jahreshälfte werden zahlreiche deutsche Haushalte für das Heizen mit Gas wieder tiefer in die Tasche greifen müssen. Denn mehr als 250 regionale und überregionale Gasversorger wollen im September und Oktober ihre Preise erhöhen, wie ein &#8230; <a href="http://www.gas.info/blog/gaspreise-steigen-zum-beginn-der-heizsaison/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pünktlich zum Beginn der kühleren Jahreshälfte werden zahlreiche deutsche Haushalte für das Heizen mit Gas wieder tiefer in die Tasche greifen müssen. Denn mehr als 250 regionale und überregionale Gasversorger wollen im September und Oktober ihre Preise erhöhen, wie ein großes deutsches Verbraucherportal berichtet. Schon in den Sommermonaten von Juni bis August waren die Gaspreise bei über 100 Grundversorgungsunternehmen um durchschnittlich 10,8 Prozent angestiegen.</p>
<p><span id="more-51"></span></p>
<h3>Bis zu 30 Prozent Mehrkosten in der Grundversorgung</h3>
<p>Mehr als sechs Millionen private Gaskunden werden sich in den kommenden Wochen auf steigende Preise einstellen müssen. Im Schnitt wollen die Versorger ihre Gaspreise um 10,9 Prozent anheben. Für einen vierköpfigen Musterhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 20.000 Kilowattstunden entsteht dadurch eine finanzielle Mehrbelastung von durchschnittlich 143 Euro pro Jahr. In einigen Fällen müssten sich die Verbraucher sogar auf <a href="http://www.focus.de/immobilien/energiesparen/energie-gas-wird-deutlich-teurer_aid_638852.html">Mehrkosten</a> von 20 bis 30 Prozent einstellen. Eine vierköpfige Familie müsste dadurch im Jahr bis zu 400 Euro mehr für Gas bezahlen. Allerdings weisen Verbraucherschützer darauf hin, dass vor allem Grundversorgungstarife von den Preissteigerungen betroffen sind. Je nach Anbieter stehen den Verbrauchern auch preiswertere Wahltarife bei den Grundversorgern zur Verfügung. Kunden, die einen <a href="http://www.gaspreise.net/">Gasvergleich online durchführen</a>, könnten demnach erheblich sparen, wenn sie aus der teuren Grundversorgung in einen preiswerteren Tarif wechseln würden.</p>
<p>Da der Gaspreis an die Ölpreisentwicklung gekoppelt ist, begründen viele Versorger die anstehenden Preiserhöhungen mit den stark gestiegenen Preisen für Öl. Wenn der Ölpreis klettert, würden sich auch die Beschaffungskosten für Gas verteuern, so die Argumentation vieler Versorger.<br />
Im Frühjahr 2011 war der Ölpreis drastisch in die Höhe geklettert, nun wollen viele Versorger die gestiegenen Beschaffungskosten pünktlich zum Beginn der Heizperiode an ihre Kunden weitergeben. Allerdings, so betonen Verbraucherschützer, hätten viele der betroffenen Gaslieferanten in den vergangenen Jahren ihre Tarife deutlich gesenkt oder zumindest auf stabilem Niveau gehalten.</p>
<h3>Unterschiedliche Preisgestaltung auf dem Gasmarkt nutzen</h3>
<p>Viele Unternehmen sind aufgrund langfristiger ölpreisgebundener Lieferverträge von der Ölpreisentwicklung abhängig. Etwa mit einem halben Jahr Verzögerung passt sich die Entwicklung der Gaspreise an. Allerdings nutzen zahlreiche Anbieter inzwischen auch alternative Beschaffungsstrategien, die ihnen mehr Spielraum bei der Gaspreisgestaltung gewähren. Versorger, die ihr Gas auf Spot- oder Großhandelsmärkten erwerben, können aufgrund der niedrigeren Beschaffungskosten auch preiswertere Tarife anbieten.</p>
<p>Die unterschiedliche Preisgestaltung und den zunehmenden Wettbewerb auf dem Gasmarkt sollten Kunden zu ihren Vorteil nutzen und mit einem Tarifrechner im Internet die Tarife und Angebote verschiedener Versorger vergleichen. Allein durch den Wechsel aus der Grundversorgung in einen alternativen Tarif können bis zu 20 Prozent der Kosten eingespart werden. Aufgrund des zunehmenden Wettbewerbs auf dem Gasmarkt seien Verbraucher nicht mehr auf den Grundversorger angewiesen – vielerorts stünden bis zu 40 Alternativen zur Verfügung.</p>
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		<title>Gaspreise steigen in die Höhe</title>
		<link>http://www.gas.info/blog/gaspreise-steigen-in-die-hohe/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 08:41:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gasanbieter]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Temperaturen begeben sich wieder zu den niedrigeren Werten hinab, die Heizanlagen werden langsam wieder aufgedreht und dazu passend steigen ab September oder Oktober die Gaspreise in neue Höhen. Bundesweit haben rund 220 Gasversorger angekündigt die Preise zur kalten Jahreszeit &#8230; <a href="http://www.gas.info/blog/gaspreise-steigen-in-die-hohe/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Temperaturen begeben sich wieder zu den niedrigeren Werten hinab, die Heizanlagen werden langsam wieder aufgedreht und dazu passend steigen ab September oder Oktober die Gaspreise in neue Höhen. Bundesweit haben rund 220 Gasversorger angekündigt die Preise zur kalten Jahreszeit um durchschnittlich elf Prozent anzuheben.</p>
<p><span id="more-46"></span></p>
<p>Zirka 140 Euro mehr im Jahr muss der durchschnittliche Gaskunde bei einem Jahresverbrauch von 20.000 Kilowattstunden im kommenden Jahr mehr bezahlen, wenn er bei seinem Versorger bleibt. Bei einigen Anbietern sollen die Preise sogar bis um 47 Prozent angehoben werden. Das entspricht in etwa 600 Euro mehr im Jahr für den durchschnittlichen Haushalt.</p>
<p>Diese plötzlich angekündigte Preissteigerung zum Winter ist keineswegs neu. Auch im letzten Jahr stiegen die Preise um zirka zehn Prozent nach oben. Begründet werden diese Preissteigerungen von Versorgerseite gerne mit dem erhöhten Ölpreis und der daran hängenden Ölpreisbindung.</p>
<h3>Die Ölpreisbindung – ein Relikt aus den 1960ern</h3>
<p>Die Ölpreisbindung wurde in den 1960ern eingeführt und trägt dafür Verantwortung, dass seit jeher bei steigenden Ölpreisen um einige Monate versetzt auch <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,775556,00.html">höhere Preise</a> fürs Gas folgen. Es handelt sich dabei um keine gesetzliche Regelung, sondern vielmehr um ein brancheninternes Abkommen zwischen Gasproduzenten, Lieferanten und Gasversorgern, das ursprünglich die Gewinnung und den Transport von Erdgas überhaupt ermöglichen sollte. Im Verlauf der Zeit entstand jedoch immer mehr den Verdacht, dass über diesen Weg Extraprofite abgeschöpft werden, da die Anpassungen tendenziell immer nur nach oben vorgenommen wurden.</p>
<p>Nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs im März 2010 wurde diese umfassende Kopplung zwar untersagt, da die Kosten so für den Verbraucher nicht transparent genug wären, jedoch auch nicht völlig aufgehoben, sodass eine gewisse, von außen unersichtliche, Beeinflussung anhaltend besteht.</p>
<h3>Preise vergleichen lohnt sich</h3>
<p>Doch nicht alle Versorger ziehen die Preise in diesem hohen Ausmaß an. Der Gaspreisvergleich für den Endkunden lohnt sich laut der Verbraucherschützer unbedingt. Die Spanne zwischen teuren und günstigen Gasanbietern erstreckt sich jährlich, abhängig vom Verbrauch, über einige hundert Euro, die mehr oder weniger gezahlt werden müssen. Einen <a href="http://gas.idealo.de/">Gas Rechner und Gaspreisvergleich</a> kann man online in verschiedenen Versionen finden und sich so die regionalen Angebote nebeneinander auflisten lassen.</p>
<p>Wer den Anbieter wechseln möchte, sollte jedoch unbedingt zuerst den Vertrag mit dem neuen Versorger besiegeln, bevor der alte gekündigt wird, sonst können Verzögerungen während des Vertragsabschlusses für Versorgungsprobleme sorgen. Ob man einen befristeten Vertrag mit zunächst günstigeren Konditionen oder einen unbefristeten wählt, hängt von den jeweiligen Anbietern ab und sollte vom Kunden schlichtweg durchgerechnet werden, so die Verbraucherschützer. Von Angeboten, die Vorauskasse oder eine Kaution erfordern, sei jedoch grundsätzlich abzuraten.</p>
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		<title>Der Kamin &#8211; Zentrum der Gemütlichkeit</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 11:28:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Kamin]]></category>

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		<description><![CDATA[Mindestens jeder zweite Bauherr denkt bei der Planung seiner eigenen vier Wände über die Ausstattung mit einer Feuerstelle nach. Eigentlich längst überholtes Relikt aus vergangener Zeit, ist Feuer immer noch für viele der Inbegriff vonGemütlichkeit und Heimeligkeit. Dank moderner Öfen &#8230; <a href="http://www.gas.info/blog/der-kamin-zentrum-der-gemutlichkeit/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mindestens jeder zweite Bauherr denkt bei der Planung seiner eigenen vier Wände über die Ausstattung mit einer Feuerstelle nach. Eigentlich längst überholtes Relikt aus vergangener Zeit, ist Feuer immer noch für viele der Inbegriff vonGemütlichkeit und Heimeligkeit. Dank moderner Öfen kann man nun gegen alle Vorurteile über die Nachteile bezüglich der Effizienz, Sicherheit und des Wartungsaufwands wieder ruhigen Gewissens eine solche &#8220;Feuerstelle&#8221; einplanen und dabei sogar noch Energie sparen.<span id="more-42"></span></p>
<h3>Heizkosten senken durch gute Befeuerung</h3>
<p>Ein moderner Kaminofen entspricht auch modernen Ansprüchen. Hocheffiziente Brennkammern und eine regulierbare Luftzufuhr lassen rußende und rauchende offene Kamine der Vergangenheit angehören. Wer sich das Angebot von Kaminöfen auf hagebau.de anschaut, kann dort sogar den passenden Ofen nach Wärmeleistung von 4-10 KW aussuchen. Das zeigt, welch bedeutende Rolle ein solcher Kaminofen in der Heizleistung für ein Eigenheim spielen kann. Die Strom- oder Gasrechnung dürfte nach einem Betriebsjahr schwarz auf weiß Zeugnis darüber ablegen, wie viel mehr als Gemütlichkeit ein <a href="http://kaminofen.hagebau.de/">Kaminofen</a> bringen kann. Gefeuert wird auch schon lange nicht mehr nur mit Holz, dessen tatsächlicher energetischer Wert weit besser ist als sein Ruf. Auch bezüglich der CO2-Emmisionen darf Holz seinen Ruf inzwischen als wiederhergestellt betrachten. Rein rechnerisch wird nämlich beim Verbrennen nicht mehr CO2 freigesetzt als zuvor bei der &#8220;Produktion&#8221; des Brennstoffes aus der Atmosphäre gebunden wurde. Und das ergibt für den Brennstoff Holz eine ausgeglichene CO2 Bilanz. Dennoch kann sein Brennwert noch optimiert werden, zum Beispiel durch Holzbriketts oder Pellets.</p>
<h3>Bauweise arbeitet Heizleistung zu</h3>
<p>Wer tatsächlich an der Planung eines Neubaus sitzt und sich einen Kaminofen als Zentrum des Hauses vorstellt, der kann durch kleine Kniffe bei der Bauweise die Effizienz der Heizleistung noch verstärken. Eine offene Bauweise begünstigt die Wärmeverteilung im Haus und auch zum Obergeschoss sollte ein Freiraum bestehen, etwa in Form einer Galerie oder eines großzügigen, offen gestalteten Treppenhauses. Bei manchen Ofentypen ist sogar eine Verbindung des Ofens mit einem Luftheizungssystem, das die Wärme in jedes Zimmer des Hauses verteilt, baulich möglich. Welcher Ofen der richtige ist, wird aber nicht nur nach heizungstechnischen Kriterien zu entscheiden sein. Mit unterschiedlichsten Materialien und zahlreichen verschiedenen Arten von Stein oder Stahl hat man auch optisch die Qual der Wahl. Übrigens kann man Kaminöfen nicht nur mit Holz, sondern auch mit Ethanol oder Gas betreiben. Zum Heizen eignen sich diese Modelle allerdings weniger, sie zielen in erster Linie auf einen optischen Effekt. Vorteil dieser Kamine, die mehr auf schönen (Feuer)schein als auf wirkliche Brennleistung setzen, ist ein geringerer Aufwand bei der Wartung und Reinigung. Bei Ethanol entsteht als Beiprodukt der Verbrennung lediglich CO2 und auch ein Gasofen rußt so gut wie gar nicht. Viele Modelle bieten trotzdem einen optisch verblüffend echten Flammeneffekt und lassen sich teilweise sogar bequem per Knopfdruck ein- und ausschalten.</p>
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		<title>Gas &#8211; eine Energiequelle mit vielen Vorteilen</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 07:32:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gas - Eine Energiequelle]]></category>

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		<description><![CDATA[Gas ist vielfältig einsetzbar und aus dem täglichen Gebrauch nicht mehr wegzudenken. Im Gegensatz zu anderen fossilen Brennstoffen ist Gas umweltfreundlicher. Dies gilt sowohl für Erdgas und Flüssiggas, ganz besonders aber natürlich für Biogas. Aber Gas bietet noch viele weitere &#8230; <a href="http://www.gas.info/blog/gas-eine-energiequelle-mit-vielen-vorteilen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gas ist vielfältig einsetzbar und aus dem täglichen Gebrauch nicht mehr wegzudenken. Im Gegensatz zu anderen fossilen Brennstoffen ist Gas umweltfreundlicher. Dies gilt sowohl für Erdgas und Flüssiggas, ganz besonders aber natürlich für Biogas. Aber Gas bietet noch viele weitere Vorteile im Vergleich zu anderen Energiequellen.</p>
<p><span id="more-39"></span></p>
<h3>Gas ist nicht gleich Gas</h3>
<p>Der private Verbraucher nutzt vor allem drei Arten von Gas. Den größten Anteil macht Erdgas aus, ein brennbares Naturgas, das aus unterirdischen Lagerstätten gewonnen wird. Insbesondere beim Heizen von Gebäuden ist Erdgas beliebt und wird schon seit Jahrzehnten erfolgreich eingesetzt. Auch zum Betreiben von Küchengroßgeräten wie Herd oder Backofen wird dieses Gas häufig verwendet. <a href="http://www.verivox.de/erdgas/">Günstiges Erdgas</a> wird auch zum Antrieb von Fahrzeugen genutzt. Erdgasfahrzeuge verbrennen, anstatt eines herkömmlichen Benzin-Luft-Gemischs, ein Erdgas-Luft-Gemisch. Flüssiggas wird ähnlich wie Erdgas eingesetzt, es ist jedoch ein Nebenprodukt der Erdgasförderung. Dieser Gastyp wird ebenfalls zum Heizen verwendet. Daneben wird es vor allem zum Betreiben von Gasgrills und beim Camping verwendet. Als Autogas wird das verflüssigte Gas ebenfalls genutzt.  Immer beliebter wird Gas aus Biomasse, das in denselben Bereichen wie Erdgas eingesetzt werden kann. Biogas entsteht durch die Vergärung von unterschiedlichster Biomasse. Im <a href="http://www.verivox.de/gasvergleich/">Gasvergleich</a> stellt Biogas eine sehr umweltfreundliche Variante dar.</p>
<h3>Viele Vorteile im Vergleich mit anderen Energieträgern</h3>
<p>Wird Gas zum Heizen genutzt, so bietet es gegenüber Öl deutliche Vorteile. Der Einbau eines großen Öltanks, der einen nicht unerheblichen Kostenfaktor darstellt, entfällt komplett. Gas wird direkt über das örtliche Netzwerk bequem nach Hause geliefert. Gas ist, verglichen mit anderen Verbrennungsenergien, sparsamer im Verbrauch. Zusätzlich haben moderne Gas-Brennwert-Heizungen den Vorteil, dass sie die Wärme aus den Abgasen der Anlage nutzen, das steigert den Wirkungsgrad der Heizung zusätzlich. Im Gegensatz zu Ölheizungen muss der Rohstoff beim Gasbetrieb nicht vorfinanziert werden. Aber nicht nur beim Heizen, sondern auch bei der Verwendung in der Küche ergeben sich aus der Gasnutzung Vorteile für den Verbraucher. Im Gegensatz zu Elektroherden ist Gas extrem ökonomisch. Des Weiteren steht die Hitze sofort zur Verfügung. Aber nicht nur im Haushalt ist Gas eine attraktive Wahl. Gerade der Betrieb von Fahrzeugen mit Gas erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Durch eine Förderung von Erdgasfahrzeugen durch die Bundesregierung, noch bis mindestens 2018, und Steuererleichterungen bis mindestens 2020, wird der Preis pro gefahrenem Kilometer langfristig deutlich unter dem für Diesel und Benzin bleiben.</p>
<h3>Eine umweltfreundliche Lösung</h3>
<p>Aus der Nutzung von Gas ergeben sich nicht nur praktische und finanzielle Vorteile. Auch ökologische Aspekte sprechen für die Nutzung dieses Energieträgers. Erdgas ist nicht so stark verunreinigt wie andere fossile Brennstoffe und verbrennt dadurch deutlich sauberer. Bei der Verbrennung entsteht im Vergleich zu Erdöl circa 25% weniger Kohlenstoffdioxid. Ein besonderer Vorteil ist dies bei der Nutzung in gasbetriebenen Fahrzeugen. Es entstehen deutlich weniger schädliche Rußpartikel, als zum Beispiel bei der Verbrennung von Diesel. Auch verbrennt Gas quasi geruchsfrei und trägt so zu besserer Luft in den Städten bei. Das gilt sowohl für Fahrzeuge, die mit Erdgas betrieben werden, als auch für solche, die Flüssiggas nutzen. Wird Gas aus Biomasse verwendet, so ergeben sich weitere positive Effekte für die Umwelt. Die Vorräte an fossilen Brennstoffen werden geschont und es wird nicht mehr Kohlenmonoxid freigesetzt, als vorher durch die Pflanzen aufgenommen wurde. Biogas kann somit erheblich zum Klimaschutz beitragen.</p>
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		<title>Monopole am Gasmarkt?</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 06:02:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gasmarkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Bedingt durch die ständig steigenden Gaspreise, fragen sich immer mehr Verbraucher, ob sie ihren Gasanbieter so einfach wechseln können und wie schnell das geht. Seitdem den großen Gasanbietern das Monopol entzogen wurde, ist der Markt frei für zahlreiche kleine, jedoch &#8230; <a href="http://www.gas.info/blog/blogbeitrag-gas-informationsseite-4/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bedingt durch die ständig steigenden Gaspreise, fragen sich immer mehr Verbraucher, ob sie ihren Gasanbieter so einfach wechseln können und wie schnell das geht. Seitdem den großen Gasanbietern das Monopol entzogen wurde, ist der Markt frei für zahlreiche kleine, jedoch wesentlich günstigere Gasanbieter. Leider ist es jedoch so, das die kleineren Gasanbieter ihr Gas nicht in jede Region liefern können. Hier lohnt sich nicht nur ein Vergleich der Gasanbieter, sondern gleichzeitig wird darüber informiert, ob Gas in der jeweiligen Region verfügbar ist. Ein weiterer Vorteil der zahlreichen Gasanbieter ist es, das die meisten einen dem Haushalt angepassten Tarif leisten können. So wird ein alleinstehendes Paar natürlich wesentlich weniger Gaskosten aufbringen müssen, als ein Paar mit Kindern.<span id="more-32"></span></p>
<p>Ein Wechsel des Gasanbieters ist sehr einfach und online vollziehbar. Hier erspart man sich den Gang zum Gasversorger und kann die verschiedenen Anbieter miteinander vergleichen. Wichtig ist bei einem Wechsel jedoch nicht nur der Preis, sondern die Leistungen. Der Gasanbieter sollte eine flexible Laufzeit besitzen, damit bei einem günstigeren Angebot, der Verbraucher wieder wechseln kann. Ebenso wichtig ist eine Preisgarantie, diese sollte nicht unter einem Jahr sein, damit der Wechsel auch über einen gewissen Zeitraum günstig bleibt und nicht nach ein paar Monaten ansteigt. Für den Wechsel des Gasanbieters müssen im online Formular nur einige Dinge angegeben werden, wie die persönlichen Daten, die Anschrift des bisherigen Gasanbieters, sowie die Zählernummer und Kundenummer, eventuell kann auch der letzte Zählerstand eingetragen werden. Der neue Gasanbieter kümmert sich schnell um den Wechsel. Der Verbraucher bezieht weiterhin sein Gas, sodass die Angst ohne Gas auskommen zu müssen, völlig unbegründet ist. Der Wechsel von einem Gasanbieter zu einem neuen Gasanbieter koste nichts. Nach einer kurzen Zeit wird der bisherige Gasanbieter eine Abschlussrechnung erstellen und damit ist der Wechsel dann auch perfekt.</p>
<p>Immer noch haben sehr viele Menschen grosse Angst vor einem Wechsel der Gasanbieter. Sie befürchten, dass sie während des wechsel kein Gas beziehen, oder das der neue Anbieter die Preise nach einer gewissen Zeit anzieht. Das Internet bietet die Möglichkeit einen Gastarifrechner zu nutzen, der diese Fragen ausgiebig erklärt, sodass der Verbraucher sehr gut aufgeklärt ist, über einen Wechsel des Gasanbieters.</p>
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		<title>Anleitung zum Anbieterwechsel</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 06:02:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gasanbieterwechsel]]></category>

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		<description><![CDATA[Sind Sie auf der Suche nach einem Gasanbieter, dann sollten Sie unbedingt nicht zu dem Erstbesten wechseln, sondern die diversen Tarife untereinander vergleichen. Denn schließlich ist erst vor Kurzem bekannt geworden, dass einige von den Gasanbietern bereits jetzt schon vorhaben &#8230; <a href="http://www.gas.info/blog/blogbeitrag-gas-informationsseite-3/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sind Sie auf der Suche nach einem Gasanbieter, dann sollten Sie unbedingt nicht zu dem Erstbesten wechseln, sondern die diversen Tarife untereinander vergleichen. Denn schließlich ist erst vor Kurzem bekannt geworden, dass einige von den Gasanbietern bereits jetzt schon vorhaben mit ihren Preisen in die Höhe zu gehen, andere wiederum werden die Kosten für ihre Kunden konstant halten.<span id="more-31"></span></p>
<p>Deshalb sollten Sie sich bereits im Vorfeld erkundigen. Nicht das Sie einen Vertrag abschließen, und kurz darauf die Erhöhung der Preise in das Haus flattert. Wichtig ist, was in dem Kontrakt vereinbart wird, wie lange die Kosten gleich bleiben. Möchten Sie sich zunächst einmal einen Überblick verschaffen, so können Sie getrost die diversen Gasanbieter Vergleiche nutzen, welche im Internet existieren; die meisten sind in der Regel sogar kostenlos. Nach Eingabe von einigen wenigen Daten erscheint dann entweder der günstigste Tarif für Sie oder eine Auswahl von den günstigsten Anbietern. Allerdings ersetzen diese Tarifvergleiche normalerweise nicht das persönliche Gespräch mit einem Anbieter. Um einen Überblick zu bekommen, sind sie aber durchaus empfehlenswert.</p>
<p>Wobei natürlich die kalte Jahreszeit die Zeit ist, in der schon fast naturgemäß die Preise für Gas in die Höhe steigen. Zwar murren dann die Kunden, aber sicherlich möchten auch Sie nicht frieren, sondern werden die erhöhten Preise eben hinnehmen. Wobei der Wechsel zu einem anderen Gasanbieter für den eigenen Geldbeutel sehr lohnend sein kann. Immerhin verhält es sich laut einigen Berichten, sodass 61 Gasanbieter ihre Grundversorgungstarife erhöhen werden, und 54 andere ihre Preise senken. Sind Sie Kunden bei einem der Anbieter, die denen die Kosten steigen, so müssen Sie wohl im Durchschnitt mit einer Erhöhung von neun Prozent rechnen. Es geht aber auch noch teurer; an der Spitze sind es immerhin über 19 Prozent. Bei den Preissenkungen profitieren die Kunden von durchschnittlichen sechs Prozent. Wobei allem Anschein nach auch bis zu 18 Prozent möglich sind.</p>
<p>Damit wird deutlich, wie wichtig das Vergleichen der Preise ist. Allerdings ist jetzt erst einmal September. Somit kann sich auf dem Gasmarkt noch einiges ändern. Am sichersten für Sie ist es auf jeden Fall, wenn Sie bei den für Sie infrage kommenden Gasanbietern direkt nachfragen.</p>
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